Trump - über das, was wirklich wichtig ist

 

 

 

Vor der Wahl wird sich die Spaltung der Gesellschaft noch verstärken

 

Während sich der Junior - Diktator Trump in Washington mit zahllosen Soldaten umgibt, den Demonstranten mit dem Einsatz von Hubschraubern droht, werden immer neue Einzelheiten über das antidemokratische Verhalten Trumps bekannt. Es wird bedenklich, nach der neunten Nacht in Folge während der Ausstände.

Anstelle für die Versöhnung aller Bevölkerungsschichten einzutreten, befeuert Trump den unbändigen Hass in der Gesellschaft und pflegt die Menschenverachtung, die er ausgemachten Minderheiten entgegenbringt. Es ist eine Schande, wie Trump den Rassismus fördern. Ein Mann, der nicht kann, außer Hass zu säen und davon zu profitieren. Trump geht davon aus, dass er wiedergewählt wird. Er irrt. Trump vergleicht das Heben der Bibel und sich mit Winston Churchill.

Churchill hatten einen Grund, sein Land war in den 1940er Jahren von Nazi bedroht. Trump bedroht, beleidigt und verhetzt seit mehr als drei Jahren jeden, der nicht seiner faschistischen Meinung ist. 

Trump hält nichts von der Demokratie, allenfalls von US-Dollars. Er ist ein politischer Spinner, der radikal in seine Position kam, dessen Anliegen Menschenverachtung ist. 

Trump nützt den schwelenden Konflikt der Afro-Amerikaner zum Machterhalt. Er sollte die Rede von Dr. Martin Luther King verinnerlichen, ehe die Situation in den USA vollkommen eskaliert.

 

Diese Rede schildert das amerikanische Problem. Von einem intellektuellen Luftikus wie Trump kann man allerdings nicht erwarten, dass er die Rede versteht. 

Schiere Unterjochung

Trump wird nicht müde, seine USA zu unterdrücken. Nun droht er mit Militär, wie in einer lateinamerikanischen  Bananen-Diktatur, die er zuvor unterstützte. Er ließ friedliche Demonstranten mit Tränengas und Knüppeln zur Seite schlagen, um eine Show vor der Kirche abzuziehen.  Auch dem letzten Zweifler müsste klar werden, dass Trump ein brutaler Diktator ist. Er droht mit schwer bewaffneten Soldaten, die auf die, durch Trump inszenierten Hasstiraden, unterdrückten farbigen Amerikaner, schießen sollen. 

 

 

Derweil nimmt die Gewalt kein Ende mehr. Im Gegenteil, es spitzt sich zu. 

 

 

 

 

 

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update: Tanklastzug rast in Minneapolis in Menschenmenge - in New York Polizeifahrzeuge

Die Ereignisse überschlagen sich

In Minneapolis ist ein Tanklastzug in die Menge der Protestierenden gefahren. Es war nicht klar, ob der Fahrer absichtlich in die Menschenmenge fuhr. Er wurde festgenommen.Zudem werden immer wieder Polizeifahrzeuge dabei beobachtet, wie sie landesweit in größere Menschenmengen fahren. 

 

 

 

 

 

Nach Korrespondentenberichten bricht sich in den USA der Zorn über den Mord an George Floyd landesweit die Bahn. 

Aber es ist nicht nur der Mord an Floyd, sondern auch der Herr im Weißen Haus, der die ungehemmte Wut der Demonstranten auf sich zieht. Trump macht die Antifa für die Plünderungen und Brände verantwortlich. Er selbst versteckt sich in einem Sicherheitsbunker der Regierung. Trump wird daher in den sozialen Netzwerken Bunkerboy und BunkerDon genannt. Er ist nicht mehr Herr der Lage. 

Hier einige Berichte aus den USA per Video: 

 

 

 

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Washington brennt -Trump angeblich in Sicherheitsbunker

 

Minneapolis brennt

 

 

Die Proteste nach dem Mord an George Floyd in den USA laufen aus dem Ruder. Donald Trump soll in einen Sicherheitsbunker verbracht worden sein. 

 

 

 

Trump ist der größte Teil des Problems

Bei Diktatoren oder denen, die es werden wollen, darf man kein Blatt vor den Mund nehmen.

Es geht nicht um George Floyd allein. Es geht um den Aufschrei, den die Polizeigewalt gegen Afroamerikaner hervorruft. Die unglaubliche Gewalt, die sich über die Vereinigten Staaten wie ein Flächenbrand ausdehnt, ist es.

Es begann nach der mörderischen Tat eines offensichtlich wahnsinnigen Polizisten, der George Floyd eigentlich wegen eines zweifelhaften Deliktes festnahm. 

Als die Polizeigewalt, die die Welt aufgrund des Filmes der 17-jährigen Schülerin sehen konnte, offensichtlich wurde, lief das Fass in den USA über. Aber es ist nicht George Floyd. Trump instrumentalisiert den Toten, um den milden Diktator zu spielen, der er sicherlich nicht ist.

Es ist der allgemeine Umgang mit der afroamerikanischen Bevölkerung in den USA und diese Krise schwelt schon seit langer Zeit.

Donald Trump ist Gift für die amerikanische Politik. Er ist verlogen. Er ist ein politischer Taugenichts, ein menschenverachtender Nichtsnutz. Trump spaltet eine gewachsene Nation so weit, dass es nun zu gewalttätigen Ausschreitungen kommt.

Trump, der geborene Verlierer. Man denke an Atlantic City oder die Trump Organisation, die sich mittlerweile mehr als 900 Millionen Dollar Schulden erwehren muss, die Donald Trump bei der Deutschen Bank für nicht realisierbare Projekte aufgenommen hatte. Man kann die Raten nicht mehr bedienen. Trump ist das völlig egal. 

Trump befeuerte in den Jahren immer wieder den Rassismus von Anfang an.

Man denke daran, dass bei seiner Vereidigung der Ku-Klux-Klan durch die Straßen Washingtons zog, man denke an Bannon und die rechten Hetzer. Trump sucht sich Opfer, nicht politische Gegner, weil er denen nicht gewachsen ist. Spätestens seit Twitter weiß man, dass er ein gestörtes Verhältnis zu seiner Umwelt hat. Er benimmt sich wie ein ambivalentes Wesen. Eine Hassliebe, die ein offensichtlich physisch gestörter amerikanischer "Präsident", der gegen alles hetzt, was demokratische Strukturen hat, wie die Weltgesundheitsorganisation, in den Vereinigten Staaten kultiviert.

Trump allein ist dafür verantwortlich, dass es nicht zu dem Job- und Wirtschaftswunder gekommen ist, sondern dass 41 Millionen Arbeitslose auf den Straßen stehen, weil er Corona völlig unterschätzte, weil er unfähig war, Corona überhaupt zu verstehen. So ist er auch unfähig zu verstehen, dass die Afroamerikaner mit einem solchen Präsidenten nicht umgehen können und nicht wieder in die Zeiten der Sklaverei verfallen wollen und sollen. Trump möchte wiedergewählt werden, sonst ist er der größte Verlierer der amerikanischen Geschichte, für ihn geht es ums persönliche Überleben. So hetzt er gegen die Hispanos und die Afroamerikaner. Er verleumdet,  beschimpft sie und jeden sonst, der überhaupt lebt und nicht seine wirren Meinungen teilt.

Während Amerika in Flammen aufgeht.

Besondere Auseinandersetzungen waren in Detroit, Richmond und in ganz Kalifornien. Während Gouverneure und Bürgermeister versuchen, die Situation zu entschärfen, redet Trump über den politischen, schwachen Gegner, den er schwach redet. Der politische Gegner, die Demokraten in den USA, ist um vieles stärker als die Republikaner, weil sie rational denken, weil sie rational handeln. Weil die Demokraten das, was Trump in den USA angerichtet hat, nämlich den systemischen Hass gegen alles, was nicht konservativer und rechtsradikaler Meinung ist, versuchen zu glätten, deshalb hasst Trump seine Gegner.

Der amerikanische Pausenclown ist bei Twitter, das er als ein Sprachrohr gegen Demonstranten, Journalisten und politische Opfer nimmt, immer präsent. Wenn es um Bürgerrechte geht, wenn er sich auf  die freie Meinungsäußerung beruft, aber diese selbst mit Füßen tritt, ist er nicht nur für die USA, sondern für die internationale Gemeinschaft untragbar geworden.  Man fragt sich, warum Twitter eben nicht einfach das Konto sperrt. Aber das ist einfach erklärt: Twitter braucht den ewigen Pausenclown Donald Trump für weitere Tweets und fürchtet, dass mit ihm vielleicht 200-300.000 Anhänger gehen, die Twitter Umsatz bringen. Es geht nur um Geld und Geschäft.

Es geht nicht um die Moderation eines hassversessenen Tweets eines Mannes, der den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika versucht zu spielen. Stellt man sich Donald Trump in der Rolle des großen Diktators von Charlie Chaplin, die eigentlich über Hitler gedreht wurde, vor, haben die Protagonisten Hister und Marschall Hering in Trump ihre Reinkarnation gefunden. Twitter führt den Pausenclown am Nasenring durch die Arena. Und das ist richtig, und das ist gut so.

Der Polizeibeamte, der mittlerweile wegen Mordes 3. Grades angeklagt ist, dem Totschlag vergleichbar in Deutschland, ist ein Produkt von Trump und seiner Politik. 

Derek Chauvin ist  die Gestalt der Ausgeburt dieser amerikanischen Politik, die Donald Trump wie ein böses Virus über das Land gebracht hat. Noch schlimmer als Corona je sein kann. Nur hilft diesmal kein intravenöses Desinfekt, sondern nur die systematische juristische Aufarbeitung einer korrupten Klasse, die  die USA "regieren" wollten. Nun konnte man gestern lesen, dass Trump bösartige Hunde von der Leine lassen will und schreckliche Waffen einsetzen will. Der einzige bösartige Hund ist er selbst und das Ja sagende Pack, das ihn umgibt. Trump begab sich eher zum Raketenstart von SpaceX, als sich um die Probleme in seinem Land zu kümmern.  Er ist ein schlechter Schauspieler mit schlecht sitzender Frisur und einer Aussprache eines pubertierenden Flegels.

Er ist nicht der Präsident, den Amerika verdient hat. Sondern der Grund allen Übels, der Rassenunruhen und der größten innenpolitischen Krise seiner Amtszeit und vieler Jahre zuvor. Es erinnert an die 60er Jahre in Detroit, als die Straßen brannten, als die Menschen nicht mehr aufhören wollten, um ihre Rechte zu kämpfen. Die Welt sollte in das Lied von John Brown einstimmen und sich auf die Seite derer stellen, denen die US-Verfassung das Streben nach Glück als Grundrecht verbriefte. Dafür kämpfte der große Abraham Lincoln und der würde sich Trump's Kreatur nur noch schämen.

 

 

Abraham Lincoln head on shoulders photo portrait.jpg
Von Alexander Gardner - Dieses Bild ist unter der digitalen ID cph.3a53289 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar. Diese Markierung zeigt nicht den Urheberrechtsstatus des zugehörigen Werks an. Es ist in jedem Falle zusätzlich eine normale Lizenzvorlage erforderlich. Siehe Commons:Lizenzen für weitere Informationen., Gemeinfrei, Link

 

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Cold Case - der Mordfall Norbert Schardin wird neu aufgerollt

Seit 1995 ungeklärt ist der Mordfall Nobert Schardin aus Hannover.

Schardin, Lkw-Fahrer bei der Michaelis Spedition in Hannover-Misburg, wurde am 8. Februar 1995 erschossen in einem Container auf dem Betriebsgelände aufgefunden. In der Nacht vom 7. zum 8. Februar 1995 hätte er einen Lkw mit Salz nach Kopenhagen fahren sollen. Was geschah, konnte nicht geklärt werden. 

Schardin war ein zuverlässiger Mitarbeiter.

Was sich in der Nacht abspielte, versucht nunmehr die Cold Case Einheit der Polizei Hannover zu klären. "Die akribische Arbeit unserer Cold Case Ermittler hat neue, vielversprechende Ermittlungsansätze erbracht", zeigt sich Kriminaloberrat Dr. Lars Wistuba, Leiter der Kriminalfachinspektion 1, zuversichtlich.

Auch wurden damalige Spurenträger mit neuen wissenschaftlichen Methoden untersucht. 

Wer Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat oder den Umständen machte, möge sich bitte an den  Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer +49-511 109-5555 wenden.

Es wurde eine Belohnung von 3000 Euro für die Ergreifung des oder der Täter ausgesetzt. 

 

Hinweis: Über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für an der Straftat nicht beteiligte Privatpersonen und nicht für Amtsträger bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.

 

Tatwaffe, Polizei Hannover

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Das derzeit größte Elektro-Flugzeug hat den Jungfernflug-Testflug bestanden

Eine kleine Sensation

 

Das derzeit größte Elektro-Flugzeug weltweit startete von  Moses Lake im US-Bundesstaat Washington zu seinem Jungfern-Testflug.

Die modifizierte Cessna Caravan 2008B flog 30 Minuten. Laut dem Hersteller  Magnix gab es keinerlei technische Probleme.

Ab 2021 soll das ausschließlich mit Elektromotor betriebene 9-sitzige Verkehrsflugzeug Passagiere transportieren.

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Auf Schusters Rappen durch die längste Klamm Österreichs

Raabklamm, dram/mcvth, kasaan media, 2020

 

Mit dem Lockdown und weitgehenden Reisebeschränkungen dank Covid-19 haben viele Leute zu der Freizeitbeschäftigung gefunden, die nicht eingeschränkt war: Das Wandern.

Auf Schusters Rappen das Heimatland erkunden statt exotischen Fernzielen nachjagen – das ist nun bei vielen das Motto des Sommers 2020.

Auch wir haben uns auf den Weg gemacht und als erstes die längste Klamm Österreichs besucht: die Raabklamm in der Steiermark. Die Raab entspringt im oststeirischen Almenland und muss 250 km zurücklegen, bevor sie in Ungarn in die Donau mündet. Den Weg ins Tiefland sucht sie sich durch eine beeindruckende Klammlandschaft: Die Große Raabklamm mit ihren 10 km Länge und die direkt daran anschließende Kleine Raabklamm mit weiteren 7 km sind ein unberührtes Naturparadies zum Durchatmen und die Seele baumeln lassen.

Felsige Schluchten und Holzstege wechseln sich ab mit Aulandschaften und natürlichen Mischwäldern, Kiesbänke laden zum Verweilen ein, bei heißem Wetter findet man ausreichend Badewannen im Flussbett, die zum Abkühlen einladen. Besonders Kinder lieben es, durch das seichte Wasser der Raab zu waten.

Trittsicher sollte man allerdings sein. Wird es etwas unwegsamer, dann sichert ein Seil den Steig an der Böschung entlang ab, es geht immer wieder leicht bergauf, bergab – denn direkt neben dem Flusslauf lässt die Klamm nicht immer ausreichend Platz für den Wanderweg. Die Kleine Raabklamm ist leichter zu erkunden dank eines breiteren Wanderweges und kaum Unwegsamkeiten. Entsprechend belebter geht es hier aber auch zu.

Aufgrund ihrer Einzigartigkeit und Ursprünglichkeit wurde die Große Raabklamm bereits 1970 zum Naturschutzgebiet erklärt, seit 2006 ist sie zudem Natura-2000-Schutzgebiet der EU. Zahlreiche zum Teil bereits sehr selten gewordene Tier- und Pflanzenarten finden hier ein sicheres Refugium wie z.B. Uhu, Eisvogel, Feuersalamander, Gelbbauchunke, Waldeidechse, viele Schmetterlingsarten, u.v.m. Mit etwas Glück lassen sich sogar Gämsen oder Mufflons beobachten.

Der Anfang der Grossen Klamm ist bei der kleinen Ortschaft Arzberg im Almenland. Die Kleine Raabklamm endet bei der Ortschaft Mitterdorf an der Raab nahe Weiz. Doch gibt es mehrere Einstiegs- bzw. Ausstiegsmöglichkeiten in die Klamm bzw. aus ihr heraus. Diese ermöglichen einen Wandertag ganz den eigenen Bedürfnissen angepasst. Angenehm ist es, in Arzberg einfach loszugehen, solange man möchte. Ist das „Naturbedürfnis“ gedeckt und möchte man nicht den ganzen Weg wieder zurückgehen, braucht man nur bei der nächstgelegenen Ausstiegsmöglichkeit die Klamm verlassen und ruft sich dort ein Raabklamm-Taxi. Dieses bringt einen bequem zum Ausgangspunkt zurück, wo man sich nach der Wanderung im Dorfgasthaus mit lokalen Spezialitäten stärken kann.

 

Der Anfang der Großen Raabklamm bei Arzberg,  dram/mcvth, kasaan media, 2020

 

 

Das Flussufer muss mehrmals gewechselt werden,dram/mcvth, kasaan media, 2020

 

Oft sind Seile gespannt, um über unwegsamere Stellen hinweg zu helfen, dram/mcvth, kasaan media, 2020

 

Immer wieder bleibt der Fluss tief unten in der Schlucht zurück, dram/mcvth, kasaan media, 2020

 

 

 

 

 Es gibt viele idyllische und einsame Plätze in der Klamm, dram/mcvth, kasaan media, 2020

 

 

 

Der gesunde Mischwald lässt die Wanderer gut durchatmen, dram/mcvth, kasaan media, 2020

Gewöhnliche Akelei Aquilegia vulgaris, dram/mcvth, kasaan media, 2020

 

 

 

 

 

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Wimmernden Säugling im Gebüsch ausgesetzt

In Norderstedt bei Hamburg wurde ein Neugeborenes von der 26-jährigen Mutter in der Nacht zum Samstag im Gebüsch ausgesetzt. Ein zufällig vorbeikommender Passant hörte das Wimmern und informierte die Polizei. Der Junge kam sofort in eine Klinik, wie den Agenturen mitgeteilt wurde. Er sei in befriedigendem Zustand. 

Angeblich soll die Mutter auf dem Gehweg entbunden haben. 

Die Mutter wurde nach einem Tipp aus dem Bekanntenkreis von der Polizei festgenommen. Die Staatsanwaltschaft in Kiel ermittelt. 

Quelle: BILD/youtube

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Ungeheuerliche Verschwörungstheorien zu Corona

Verschwörungen können nicht geheim gehalten werden

Wer bei klarem Verstand ist, kann die Verschwörungstheorien zu Corona nicht mehr für voll nehmen. Scheinbar gibt es Zeitgenossen, die völlig losgelöst von jeglicher Logik ihre eigene Realität entwickeln und diese dann noch verbreiten. Wenn es nicht so traurig wäre, man könnte sich über die Theorien lustig machen. Weil diese so bizarr sind, dass man einen Film daraus drehen könnte. 
Einmal ist es wie bei Nancy Holten, die "Weiße Bruderschaft", die die Menschheit in eine andere Bewusstseinsstufe überführen möchte, dann wieder das Einverständnis der an Corona Verstorbenen, zu gehen. Wohin auch immer.

Dass es das Virus nicht gibt, ist eine absolute Desinformation. Dr. Wolfgang Wodarg hat das Virus kleingeredet. Die Gefahr ist real, vielleicht abstrakt, aber sie kann tödlich sein. 

 

 

Endzeitsekten hatten in schwierigen Lagen der Menschheit immer Hochkonjunktur. Auch der international anerkannte Seher Michel Nostradamus hat Corona nicht voraussehen können. Es gab keine Zeitreisenden, die ihn besuchten, weil es schlicht technisch noch nicht möglich ist. 

 

 

Merkel wurde nicht verhaftet. Wie jeder andere Bürger musste sie in Quarantäne. 


Zu Ostern wurden allenfalls Hasen befreit, keine Kinder aus dunklen Verliesen, wo sie alten Männern zu Willen sein mussten. Sicher hat das 5G-Netz nichts mit Corona zu tun, es wird auch nicht dadurch übertragen. Das Coronavirus versklavt auch keinen Menschen, es fordert ein Höchstmaß an Disziplin, die vielen heute abgeht. Die Welt ist aber keine Galeere, auf der die Menschheit im Takt rudern muss - einmal zum Takt der Bilderberger, dann zum Takt der Illuminaten.

Was für ein Wahnsinn, wenn normale Menschen auf die Virus-Behandlungsrezeptur eines Donald Trump anspringen! Bleichmittel oder Desinfekt hilft nicht gegen Verschwörungstheorien. Trump kultiviert jede Art der Verschwörung, um von seinem absoluten Versagen abzulenken. Für ihn und seine "Weltansichten" geht es um "die Wurst". 

Auch das seit Jahrzehnten umstrittene Malariamittel Hydroxychloroquine führt allenfalls zu Herzrhythmusstörungen und Nierenschäden. Bei Trump scheint es noch zu anderen Symptomen zu führen. 

 

 

Die Verschwörungstheorien, die aus der Ecke der geschäftigen Esoteriker, der Rechten, der Reichsbürger und deren Umwelt entspringen, sind so verwegen, dass nichts von dem stimmen kann, was dort vorgetragen wird. Hemmungslos wird propagiert, dass Merkel die" Endlösung" plane. Auf einer anderen Seite plane sie mit einem grausamen Schrecken - dem Virus-  die EU zu retten.

 

Kochen am Krisenherd

Der Vegankoch Attila Hildmann mag eine Koryphäe am Herd sein, aber seine Theorien sind so verwirrt, dass man sich fragt, was ihn ritt, solche Dinge von sich zu geben. 

Bill Gates Weltherrschaft und die Zwangsimpfungen, die Abschaffung des Bargeldes oder die unmittelbar bevorstehende Landung von Außerirdischen toppen die Hitliste der wüsten Theorien. 

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Grube Frankenholz- ein kulturelles Kleinod erwacht zu neuem Leben

Träume von Vergangenheit und Moderne

 

Heute überwuchert, kasaan media, 2020

Zugegeben, Frankenholz ist nicht der Nabel der Welt. Bexbach sicherlich auch nicht. Diese Orte kennen die wenigsten. 

Doch im Bergbau waren die beiden Orte dereinst weltführend. Das ist lange her. 

Was blieb, sind Ruinen vom Kompressorhaus, das Gerippe einer werkseigenen Tankstelle, Versorgungsleitungen und Teile von ehemaligen Schachtaufbauten und viele andere Gemäuer. Diese dienten dereinst vielen Herren, die im Laufe der Geschichte durchzogen, um das "Saar-Gold" aus der Tiefe zu holen und  sind nun dem Verfall preisgegeben. Die Villen der damaligen Verwalter sind heute schon begehrte Wohnhäuser. 

Aber nun plant Andreas Kroth in Zusammenarbeit mit dem Gewerbezentrum Frankenholz den Wiederaufbau der Kompressorhalle der ehemaligen Grube Frankenholz, um die eine Straße gelegt werden soll. Hier soll das neue Zentrum von Frankenholz entstehen. Nicht nur für Kultur, sondern es soll auch das soziale Miteinander belebt werden. 

 

 

Entlang dieser Erschließungsstraße sollen zahlreiche Einfamilienhäuser auf dem jetzigen Brachland entstehen. Voller Enthusiasmus schildert der Bauingenieur Andreas Kroth seine zahlreichen Ideen im Geschichtsverständnis und in dem kulturellen Zusammenhang. Es kommt auf die Integration der Restgebäude in eine neue Siedlung an. Dabei werden keine Mühen gescheut, die Idee umzusetzen. Über Facebook wurde eine Umfrage gestartet, was sich denn die Bürger von Bexbach wünschen würden. Dabei kamen zahlreiche Vorschläge, die Kroth nunmehr so umschreibt:

 

 

 


Ein weiteres Zuwarten würde den seit Jahren der Witterung und dem Verfall ausgesetzten Ruinen "den Rest" geben, um dann noch nicht einmal mehr die entkernte Fassade erhalten zu können. Die Gemäuer zeigen einen Verfall und witterungsbedingte Schimmelansätze. Daher kommen die sinnvollen Überlegungen zur rechten Zeit. Städtebauliche Pläne, in denen sich der Umweltschutz und die Gestaltung vereinen und Arbeitsplätze schaffen, die in diesem Gebiet des Saarlandes dringend benötigt werden. Natürlich ist es dem Planer bewusst, es ist ein Millioneninvestment, das gestemmt werden muss. Aber das ist es wert. 

 

Ein außergewöhnlicher Spiegel der saarländischen Geschichte

 

Das Kompressorhaus, das dereinst für die Sauerstoffversorgung unter Tage diente, hat noch seine außergewöhnliche und lichtdurchflutete Dachkonstruktion, die sich fast über die gesamte Länge erstreckt. Die Gemäuer zeigen vieles von ihrer einstigen Pracht, die seit 1959 brachliegt. Mit der Übergabe der Saar durch die Zivilverwaltung der französischen Besatzungsmacht wurde der Betrieb der Schächte Frankenholz/Saar endgültig eingestellt.

Eine absolut wechselvolle Historie begleitete das Gebiet um die ehemalige Grube Frankenholz. Frankenholz war ein Spiegel der saarländischen Geschichte und die hatte es seit jeher in sich.

Seit 1729 versuchte man die industrielle Förderung der Kohle in der Grube Frankenholz. Anfang des Jahrhunderts führte die Methangasdichte unter Tage dazu, dass man einen unterirdischen Gasspeicher dafür benutzte, um das Gas zur Beheizung der Kesselanlage der Grube zu verwenden. Es war einmalig. 

 

 

1919 wurde die Republik Frankreich nach der Einigung des Versailler Vertrages der Eigentümer aller Gruben im Saarland. 1923 kam es in der Grube zu einem 100-tägigen Streik, der aber das gesamte Saargebiet erfasst hatte. Dieser Streik war nicht nur den zum Teil unmenschlichen Arbeitsbedingungen, sondern auch der politischen Situation geschuldet. Zu dieser Zeit arbeiteten mehr als 2800 Personen in der Mine. 1930 erreichte man die höchste Fördermenge, mit über 480 000 Tonnen geförderter Kohle. Damit wurde die Schachtanlage eine der geschichtsträchtigsten Industrieplätze des Saarlandes.  

 

 

Grube Frankenholz, 1931, aus dem "Saarbrücker Bergmannskalender"

Am 2. Januar 1941 kam es zu einer Schlagwetterexplosion, bei der 41 Bergleute ihr Leben ließen. Es war ein schwarzer Tag für die Kohle im Saarland.  Am 1. Januar war es auf der Sohle 10 des Bergwerks zu einem starken Brand gekommen. In Folge des Krieges kam es zu einer Störung im Kraftwerk Homburg und die Behebungsmaßnahmen mussten an diesem Tag unterbleiben. Da aber die Kohle gefördert werden musste, ereignete sich kurz vor Mitternacht zum 2. Januar 1941 eine verheerende Schlagwetterexplosion. Nach dem Unglück wurden die Arbeiten in der Grube vollkommen eingestellt. Jules Baumann übernahm als charismatischer Verwalter nach dem Krieg die Grube und eine Zeit lang konnte wieder Kohle gefördert werden. Damals wurden noch Pferde zum Ziehen der Loren unter Tage eingesetzt. Diese Praxis endete 1960. In der Zeit, in der das Saarland den größten Umbruch seiner Geschichte erlebte.

Ein unsagbarer Verlust wäre es, die Industriekultur verfallen zu lassen, die dereinst das hart verdiente Einkommen für viele saarländische Familien war. Aber da gibt es noch den aus dem Ruhrgebiet zugezogenen Bauingenieur Kroth, der sich mit Haut und Haaren der flächenmäßigen Sanierung des ehemaligen Gebietes der Mine Frankenholz verschrieben hat. Es sind mehr als Träume, die Kroth vermittelt, es sind Pläne, die nur noch der Umsetzung bedürfen.

Der Planer und all seine Mitstreiter würden es begrüßen, wenn die Landesregierung in Saarbrücken die Bemühungen um die Wiederherstellung dieses Objektes fördern würde. Auch Europa wirsd sich sicherlich für die wechselvolle Geschichte dieses Gebäudes interessieren, weil es buchstäblich ein Stück deutsch-französischer Geschichte war und ist. 

 

 

Bauingineur Kroth hat genaue Vorstellungen und weiß diese auch zu verwirklichen. Daran hat niemand Zweifel,- er pflegt das, was seit 1959 vergessen wurde.

 

 

Kroth ist jemand, der anpackt, der das erhalten will und in die Moderne überführt, was von dem Stolz der saarländischen Minen geblieben ist.

Denkbar sind viele Konzepte, Bexbach hat ein Bergbaumuseum. So könnte aus der historisch wertvollen Kompressorhalle eine Begegnungsstätte, die auch die Belange der ehemaligen Besatzer und die gewachsene Freundschaft zwischen Deutschen und Franzosen darstellt, werden. Aber Kroth hat noch viele andere Ideen, die er vorstellen möchte. Das Gebäude ist zweifach unterkellert, das hatte in der eigentlichen Nutzung den Vorteil, Versorgungsschächte und Leitungen unter der Oberfläche führen zu können. Nun könnte daraus eine Diskothek oder eine Kegelbahn werden. Im Kegeln hat es seit langem in Bexbach eine Tradition gegeben, die auf eine Geschichte in der Bundesliga zurückblicken kann. 

Eine flexible Veranstaltungshalle, die auch als Ausstellungsraum genützt werden könnte, ist eine der Ideen, die Kroth elektrisiert. Kinder können quasi unten abgegeben werden, während die Erwachsenen ihren Interessen nachgehen, wird der Nachwuchs unten betreut. Ein Konzept, das sich in dieser Zeit tragen könnte. Auch wird über regionale Gastronomie nachgedacht. Noch ist ein wenig Zeit, bis der Startschuss fallen soll. 

  

Wie Andreas Kroth in dem Interview betonte, will man zeitnah eine Homepage gestalten, auf der die Belange und Ideen der Bürger entgegengenommen werden. Auf der Webseite soll die Entwicklung des gesamten Geländes mitbegleitet werden.  Wer die Homepage nicht abwarten will, kann gerne uns schreiben, wir leiten die Mails weiter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 


Wie ist der Ausblick, wie soll das Projekt umgesetzt werden?

 

 

 

 

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